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	<title>Straßenkinder Brasilien</title>
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	<description>Kindern eine Chance geben!</description>
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		<title>Projekt Familienfinanzen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 18:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Untenstehend berichtet Frau Vanessa Bauer, Sozialassistentin vom Institut Humanitas von einem besonderen Projekt, das das Ziel hat, den Familien der betreuten Kinder und Jugendlichen praktische Konzepte anzubieten, die sie zuhause &#8230; <a class="more-link" href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/projekt-familienfinanzen/">Lesen Sie weiter!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Untenstehend berichtet Frau Vanessa Bauer, Sozialassistentin vom Institut Humanitas von einem besonderen Projekt, das das Ziel hat, den Familien der betreuten Kinder und Jugendlichen praktische Konzepte anzubieten, die sie zuhause umsetzen können.</p>
<p><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image001.jpg" rel="lightbox[207]" title="image001"><img class="aligncenter size-full wp-image-208" title="image001" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image001.jpg" alt="" width="640" height="265" /></a>Frau Vanessa Bauer schreibt:</p>
<p>“Wir leben in einer Zeit wo es sehr wichtig ist, Änderungen an unseren Konsumgewohnheiten durchzuführen und die Ausgaben an die Einnahmen der Familien, auch wenn sie klein sind, anzupassen. Auch ist es sehr, sehr wichtig ein Sparkonto anzulegen, das einen besseren Schutz und Planung der Familienfinanzen erlaubt, aber auch eine Reserve für die spätere Altersversorgung der Familie ist.</p>
<p>Das Projekt “Familienfinanzen”, wurde zu Beginn dieses Jahres im Institut Humanitas Fraternidade von Santa Cruz do Sul eingeführt und von Frau Angélica Fonseca geleitet. Ziel war, dass jede teilnehmende Familie eine bessere Kontrolle über ihre wenn auch bescheidenen Finanzen bekommt und so mit weniger Schwierigkeiten und Stress leben kann.</p>
<p>Eine Haushaltsvorausplanung ist keine sehr schwierige Aufgabe, es verlangt aber Disziplin, eine gewisse Willenskraft und Konzentration. Notwendigkeiten zu definieren und Ausgaben zu planen ist nur ein Teil aller Aktivitäten für eine korrekte Planung die im Einklang mit dem Einkommen der Familie stehen muss.</p>
<p>Es wurden vier Zusammenkünfte, immer am Samstagmorgen im Vale de Nazaré durchgeführt und zwar in den Monaten März und April 2012.<br />
Folgende Themen wurden besprochen.</p>
<ol>
<li>Leitfaden für die Planung;</li>
<li>Mein Gehalt;</li>
<li>Meine Ausgaben;</li>
<li>Planung der Familienausgaben und richtige Verwertung der Lebensmittel.</li>
</ol>
<p>Bei den einzelnen Treffen wurde die Organisation der Ausgabenplanung organisiert und praktiziert. Die Analyse erlaubte den Teilnehmern ein realistisches Überdenken ihrer finanziellen Situation.</p>
<p><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image003.jpg" rel="lightbox[207]" title="image003"><img class="aligncenter size-full wp-image-209" title="image003" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image003.jpg" alt="" width="640" height="453" /></a>Die Familien, sind alle sehr arm und wohnen in Favelas. Sie zeigten ein sehr großes Interesse an den einzelnen Themen und nahmen sehr regen Anteil daran. Sie brachten ihre Zweifel und Schwierigkeiten mit zu den Zusammenkünften und jeder einzelne Samstag wurde durch Informationsaustausch immer interessanter. Es wurden ANLEITUNGEN, TABELLEN und METHODEN zur Finanzkontrolle verteilt. Außer den Fallbeispielen, die wir zusammen praktizierten, wurden sehr viele Probleme der Familien angesprochen.</p>
<p>Wir nahmen zu den zahlreichen Fragen der Familien Stellung z.B.<br />
• über automatische Abzüge für Gewerkschaftsbeiträge,<br />
• über Arbeitsrecht,<br />
• über “Bolsa Família” (Sozialunterstützung)<br />
• und sonstige Sozialprogramme der Federalregierung zur Verbesserung der Einkünfte armer Familien.</p>
<p>Als Anreiz für die Teilnahme an dem Kurs wurden Lebensmittelpakete an jeden der 36 Teilnehmer verteilt. Sie repräsentierten 36 Familien mit zusammen 250 Personen, da die armen Familien oft noch viele Kinder haben und die alten Eltern prinzipiell bei ihren Kindern wohnen.</p>
<p>Wir machten auch einige wichtige Hausbesuche, die zu dem positiven Resultat des Kurses beitrugen.</p>
<p>Die Ernährungsspezialistin, Frau Magali Bavaresco Souza, nahm an der dritten Zusammenkunft teil und übermittelte wichtige Informationen über wirtschaftliche Haushaltsführung. Eines der Themen war die Verwertung von altem Brot und Gemüsestengeln und sonstigen Lebensmittel. So holte Frau Magali aus unserem Gemüsegarten Stengel und Blätter von Möhren, roten Beeten, Spinat und Kohl und machte daraus, zusammen mit Brotresten, einen schmackhaften Kuchen der allen Beteiligten gut schmeckte. Das zeigte in der Praxis wie man Reste verwenden und Geld sparen kann. Das beindruckte die Mütter.</p>
<p>Die Leiterin des städtischen Sozialamts, Frau Núbia Bruch, kam zur vierten Zusammenkunft mit vielen nützlichen Informationen. Sie brachte eine Liste mit allen beruflichen Lehrgängen die von der Stadt angeboten werden mit allen notwendigen und wissenswerten Details. Sie erklärte auch den Müttern das von der Federalregierung angebotene Sozialprogramm für arme Familien (Bolsa Família) und versprach den Anwesenden ihre Unterstützung.</p>
<p>Dieses Projekt zur Unterstützung von armen Familien wird im zweiten Semester weitergeführt. Für die Teilnehmer war es sehr positiv wie man aus den zwei kurzen Aussagen zweier Teilnehmerinnen entnehmen kann:</p>
<p>“Für mich war es die beste Sache die mir im Leben passieren konnte, denn jetzt weiss ich wie ich mein weniges Geld besser verwenden kann, wie ich mehr auf die wichtigen Sachen der Familie, die so viele Probleme hat, schauen muss. Diese Zusammenkünfte brachten mir viel Neues und ich wünsche, dass sie weitergehen, so dass auch andere Mütter etwas lernen”. <em>Frau Maria Marcilia Siqueira, 42 Jahre alt.</em></p>
<p>“Ich werde meiner Mutter viel beim Wirtschaften im Haus helfen. Man kann sich garnicht vorstellen wie gut es ist, vernünftig unser weniges Geld zu verwalten. Was mir aber auch sehr gefallen hat ist wie man mit Lebensmittelresten einfache und gute Speise zu Hause zubereiten kann. Ich bin sehr zufrieden mit allem was ich lernte”.<em> Maisa Silveira, 19 Jahre alt. Die mit ihrer Mutter am Kurs teilnahm.</em></p>
<p><span style="color: #3366ff;">Anmerkung von Schwester Aurelia Illy:</span></p>
<p><span style="color: #3366ff;">Wir freuen uns über die in diesem Bericht genannten Aktivitäten und sind dankbar, dass auch die einzelnen Familien der betreuten Kinder in den von uns geförderten Projekten Hilfestellung bekommen.</span></p>
<p><span style="color: #3366ff;">Bonn, den 07.05.2012</span></p>
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		<title>Schulprojekt Enyiduru in Nigeria</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 08:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nigeria]]></category>
		<category><![CDATA[Schulprojekt Nigeria]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchten wir uns einmal beim Resonanzprojekt „Straßenkinder“ e.V. vorstellen und unseren Dank sagen für so die Hilfe und Unterstützung, die wir immer wieder erhalten haben. Wir sind ein kleiner &#8230; <a class="more-link" href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/schulprojekt-enyiduru-in-nigeria/">Lesen Sie weiter!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchten wir uns einmal beim Resonanzprojekt „Straßenkinder“ e.V. vorstellen und unseren Dank sagen für so die Hilfe und Unterstützung, die wir immer wieder erhalten haben.</p>
<p>Wir sind ein kleiner eingetragener Verein, gegründet 1996 in Bonn, als der nigerianische Priester Dr. Boniface Amu nach seinem Promotionsstudium zurückging in seine Heimat Nigeria, in die damals neu gegründete Diözese Nsukka.<br />
<a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image1.png" rel="lightbox[176]" title="image1"><img class="aligncenter size-medium wp-image-177" title="image1" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image1-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a>Ziel unseres Enyiduru-Vereins ist die Verwirklichung von Bildungsprojekten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus den ärmsten Schichten der Bevölkerung. Wir engagieren uns unter dem Motto: „Bildung ist Befreiung“, denn Wissen und Qualifizierung der Menschen von Kind an garantiert ein menschenwürdiges Leben.</p>
<p><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image2.png" rel="lightbox[176]" title="image2"><img class="alignright size-medium wp-image-178" title="image2" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image2-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a>Wir begannen mit dem Bau einer Familienbildungsstätte, die heute der Diözese als Bildungszentrum dient. Damals war ich selbst ein Jahr in Nigeria, um die Arbeit vor Ort aufzubauen. Gleichzeitig entwickelten wir ein Programm von Patenschaften für intelligente, jedoch mittellose Kinder. Diese Kinder besuchen unterschiedliche Gymnasien im weiten Umkreis. Auch heute unterstützen wir noch solche Kinder bis zum Abitur und ermöglichen so den Besuch von weiterführenden Schulen, oft mit angeschlossenem Internat, was sehr kosten-intensiv ist.</p>
<p>2006 erwarben wir ein kleines Grundstück, auf dem unser jetziger Kindergarten mit ca. 160 Kindern gebaut wurde.</p>
<p><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image3.png" rel="lightbox[176]" title="image3"><img class="size-medium wp-image-179 alignright" title="image3" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image3-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a>2007 konnten wir durch die finanzielle Hilfe des „Hilfswerkes Deutscher Zahnärzte – Vorstand Dr. Winter“ ein großes Grundstück kaufen und dort ein Grundschulzentrum mit Speisesaal und Küche und Schulgarten bauen. Die feierliche Eröffnung mit vielen Ehrengästen fand im Oktober 2011 statt. Mit Unterstützung des Resonanzprojektes sind wir jetzt dabei, einen Sportplatz auszubauen und einzurichten.</p>
<p>Das Schulzentrum befindet sich in einer absolut armen Region von Nsukka, wo die meisten Menschen in Hütten leben und es weder Strom noch Wasser gibt. Unser Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, dass ausschließlich die Kinder dieser armen Familien, die sonst nie eine Schule besuchen könnten, aufgenommen werden. So kann für diese Kinder Bildung wirklich zur „Befreiung“ werden, denn der Schulabschluss ist eine wesentliche Voraussetzung für weitere eigenständige Lebensschritte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image4.png" rel="lightbox[176]" title="image4"><img class="alignnone size-medium wp-image-180" title="image4" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image4-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a>    <a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image5.png" rel="lightbox[176]" title="image5"><img class="alignnone size-medium wp-image-181" title="image5" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image5-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image6.png" rel="lightbox[176]" title="image6"><img class="size-medium wp-image-182 alignright" title="image6" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image6-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a>Das Glück eine Schule besuchen zu dürfen, ist riesengroß. Man muss persönlich die Freude und den Lerneifer der Kinder erleben, um ein wenig zu erahnen, was es bedeutet, zu den „Auserwählten“ zu zählen, die diese Schule besuchen dürfen. Ein besonderes Merkmal der Schule ist neben der Wissensvermittlung, dass es einen Wassercontainer mit sauberem Trinkwasser gibt und dass Schüler und Lehrer die Möglichkeit haben, kostenlos während der Schulzeit genügend Wasser zu trinken. Inzwischen haben wir einen eigenen Wasserwagen gekauft und einen Fahrer angestellt, damit wirklich auch ständig Wasser zur Verfügung steht. Was eine tägliche Versorgung mit sauberem Trinkwasser bedeutet, können wirklich nur die Menschen abschätzen, die sonst um jeden Tropfen Wasser kämpfen müssen und meistens kilometerweite Wege laufen müssen, um ein Mindestmass an (meistens krankheitsgefährdetem) Wasser heranzuschleppen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image8.png" rel="lightbox[176]" title="image8"><img class="wp-image-184 alignnone" title="image8" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image8-300x224.png" alt="" width="270" height="202" /></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image7.png" rel="lightbox[176]" title="image7"><img class="size-medium wp-image-183 alignnone" title="image7" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image7-300x200.png" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image9.png" rel="lightbox[176]" title="image9"><img class="size-medium wp-image-185 alignright" title="image9" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image9-224x300.png" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
<p>Mindestens 1 x pro Jahr besuche ich unser Schulprojekt in Nsukka (Enugu-State Nigeria, <a title="www.enyiduru.de" href="http://www.enyiduru.de" target="_blank">www.enyiduru.de</a>).</p>
<p>Bei meinen Hausbesuchen im „Busch“, bei meinen Besuchen in den Familien der Kinder, erfuhr ich, dass fast alle Kinder, die unsere Schule besuchen, ohne Frühstück in die Schule kommen – nach einem oft langen Fußmarsch – und dass das erste und einzige Essen des Tages meistens erst nachmittags auf dem Familientisch steht. Die Kinder sind überglücklich, ihren Hunger mit Wassertrinken verdrängen und stillen zu können und ihre Augen sprachen vom Hunger. Das löste den Plan aus, eine Küche und einen Speisesaal im Schulzentrum zu bauen.</p>
<p>Heute sind wir glücklich, in der Schule für die inzwischen 402 Kindergarten- und Schulkinder sowie für das Lehrpersonal regelmäßig eine warme Mahlzeit ausgeben zu können.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image21.png" rel="lightbox[176]" title="image2"><img class="size-medium wp-image-187 alignnone" title="image2" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image21-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a>    <a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image31.png" rel="lightbox[176]" title="image1"><img class="wp-image-186 alignnone" title="image1" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image11-225x300.png" alt="" width="180" height="240" /></a></p>
<p><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image31.png" rel="lightbox[176]" title="image3"><img class="alignright size-medium wp-image-188" title="image3" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image31-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a>Oft kommen die Kinder krank ins Schulzentrum. Armut erlaubt es ihnen nicht, zum Arzt zu gehen und Armut hat immer auch Krankheit zur Folge. Aus diesem Grund haben wir eine Krankenstation innerhalb der Schule errichtet. Es ist eine ganz große Hilfe, dass die kranken Schulkinder umfassend behandelt werden. Eine ausgebildete Krankenschwester und eine Sozialarbeiterin, die Hausbesuche macht und den Kontakt zu den Familien der Schulkinder aufrecht erhält, gehören zum Schulteam.</p>
<p>Aus dieser Elternarbeit ist eine andere erwähnenswerte Initiative erwachsen: die Eltern wollen auch lesen und schreiben lernen. So gibt es inzwischen 3x wöchentlich einen Nachmittagsunterricht für erwachsene Analphabeten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image51.png" rel="lightbox[176]" title="image5"><img class="size-medium wp-image-190 alignnone" title="image5" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image51-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a>    <a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image41.png" rel="lightbox[176]" title="image4"><img class="wp-image-189 alignnone" title="image4" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image41-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Für all diese umfassenden Aufgaben benötigt unser Verein natürlich immer neu und dringend finanzielle Hilfe von außen. Es ist klar, dass die Eltern selbst die Schulspeise sowie die Medizin und Lernmittel selbst nicht zahlen können. Ihr Beitrag ist umgerechnet etwa 1 Euro pro Monat – damit sind mit den Einnahmen nicht einmal die Lehrergehälter zu zahlen.</p>
<p>Wir sind sehr froh und dankbar, dass das Resonanzprojekt – hier Schwester Aurelia Illy – uns in all den Jahren mit Rat und Tat zur Seite steht, mit finanzieller Unterstützung und mit ihrem Gebet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image61.png" rel="lightbox[176]" title="image6"><img class="aligncenter size-medium wp-image-191" title="image6" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/05/image61-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
<strong>Da können wir nur immer wieder unseren großen Dank aussprechen!</strong></p>
<p>Birgitta Schneider<br />
2. Vorsitzende des <a href="http://www.enyiduru.de" target="_blank">Enyiduru-Projekt Nigeria e.V.</a></p>
<p>Bonn, im April 2012</p>
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		<title>Abschied von unserem Vereinsmitglied Alexa Bündgen</title>
		<link>http://www.strassenkinder-brasilien.com/abschied-von-unserem-vereinsmitglied-alexa-bundgen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell (Only)]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern, am 29.04.2012 hat Gott das große AMEN über das Leben unserer lieben Alexa gesprochen. Das Foto mit Schwester Aurelia entstand im September 2011, wo sie schon sehr von der &#8230; <a class="more-link" href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/abschied-von-unserem-vereinsmitglied-alexa-bundgen/">Lesen Sie weiter!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/04/image1.jpeg" rel="lightbox[169]" title="Alexa Bündgen"><img class="aligncenter  wp-image-170" title="Alexa Bündgen" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/04/image1-768x1024.jpg" alt="" width="448" height="597" /></a></p>
<p>Gestern, am 29.04.2012 hat Gott das große AMEN über das Leben unserer lieben Alexa gesprochen. Das Foto mit Schwester Aurelia entstand im September 2011, wo sie schon sehr von der Krankheit gezeichnet war.</p>
<p>Seit 1997 engagierte sich Alexa mit großer Liebe und Leidenschaft für unsere Arbeit zugunsten der hilfsbedürftigen Kinder und Jugendlichen in Brasilien.</p>
<p>Im Jahr 1998 begleitete sie ein Team unseres Vereins in die dortigen, einzelnen Kinderzentren und an Ort und Stelle hat sie im wahrsten Sinne des Wortes ihr „HERZ“ verloren. Sie kehrte nach Deutschland zurück und bereitete sich darauf vor, für eine längere Zeit in unseren Kinderzentren zu arbeiten, um die Projekte der Gemeinschaft von Pater Lima zu unterstützen. Dazu gehörte auch, dass sie mit großem Fleiß die portugiesische Sprache erlernte.</p>
<p>Alexa ließ sich für 3 Jahre als Kindergärtnerin beurlauben und verzichtete auf Gehalt und alle sonstigen Annehmlichkeiten, um ganz für diejenigen da zu sein, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Sie hat mit ihrer liebevollen Hingabe die Herzen der Kinder gewonnen und war vielen Menschen ein Vorbild bis zum heutigen Tag.</p>
<p>Wir, als Verein, aber auch die vielen Priester, Schwestern, Freundinnen und Freunde – besonders auch in &#8211; Brasilien, werden Alexa stets in Dankbarkeit gedenken. R.i.P.</p>
<p>Der Vorstand: Schwester M. Aurelia Illy, Sandra Paul</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Informationen aus dem Dorf der Kaingang-Indianer in Irai</title>
		<link>http://www.strassenkinder-brasilien.com/informationen-aus-dem-dorf-der-kaingang-indianer-in-irai/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 11:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Indianerdorf der Kaingang]]></category>

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		<description><![CDATA[Einleitung von Schwester M. Aurelia Illy &#160; Vor einigen Wochen feierte das Kinderzentrum in Irai das 10jährige Bestehen. Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern, wie alles begann. Damals &#8230; <a class="more-link" href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/informationen-aus-dem-dorf-der-kaingang-indianer-in-irai/">Lesen Sie weiter!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Einleitung von Schwester M. Aurelia Illy</h1>
<div id="attachment_152" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/03/image1.jpeg" rel="lightbox[150]" title="Aurelia"><img class="size-large wp-image-152" title="Aurelia" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/03/image1-1024x716.jpg" alt="Schwester Aurelia" width="640" height="447" /></a><p class="wp-caption-text">10 Jahre Kinderzentrum im Indianerdorf der Kaingang in Irai /Brasilien - Besuch von Schwester M. Aurelia Illy und Sandra Paul im Jahr 2005</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor einigen Wochen feierte das Kinderzentrum in Irai das 10jährige Bestehen.</p>
<p>Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern, wie alles begann. Damals rief mich Pater Cyzo Assis Lima aus Brasilien an und teilte mit, dass ihn der Häuptling der Kaingang-Indianer aus Irai aufgesucht hat. Er sagte, dass die Familien in seinem Dorf große Not leiden und ca. 35 Kleinkinder am Verhungern wären. Es würde dringend Hilfe gebraucht, denn niemand würde sich um ihre Situation kümmern.</p>
<p>Kinder in Not! Ich brauchte nicht zu überlegen und sagte Pater Lima zu, dass unser Verein „Resonanzprojekt Straßenkinder e.V.“ helfen würde, um den Indianerfamilien zu einem menschenwürdigeren Leben zu verhelfen.</p>
<p>Wenn wir heute zurück schauen, dürfen wir mit großer Genugtuung feststellen, dass wir zum Wohle der Menschen Großartiges erreicht haben:</p>
<ul>
<li>In den vergangenen 10 Jahren sind keine Kinder mehr an Hunger gestorben</li>
<li>In einer besonderen Aktion konnten wir mit Hilfe der Deutschen Zahnärzte – Dr. Winter – mehr als 20 Familien ein neues Zuhause aufbauen</li>
<li>Im Dorf existiert ein gut funktionierendes Kinderzentrum, das von einer Indianerfrau geführt wird und in dem täglich fast 100 Kinder eine warme Mahlzeit erhalten</li>
<li>Wir haben es durch unsere finanzielle Unterstützung möglich gemacht, dass die ersten Jugendlichen aus dem Indianervolk der Kaingang eine Universität besuchen konnten</li>
<li>Und was uns am wichtigsten ist, wir konnten unseren bescheidenen Beitrag dazu leisten, dass wir durch unser Engagement diesen wunderbaren Menschen zu mehr Würde und Selbstachtung verholfen haben und sie aus ihrer Isolation heraus geholt wurden.</li>
</ul>
<p>Pater Cyzo Assis Lima hat durch viele Verhandlungen eine Verbindung dieses Indianerstammes zu<br />
der Stadt Irai hergestellt. Der zuständige Bürgermeister und seine Behörde ist bereit, sich in Zukunft um die Familien der Kaingangindianer zu kümmern. Vielleicht gelingt es, dass unser Ziel „ Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten“ bei diesem Projekt schon ab diesem Jahr erreicht worden ist.</p>
<p>Zwei Indianerfrauen haben uns einen Brief geschickt, in dem sie ihren Dank aussprechen über die Hilfe, die sie – auch durch SIE – erhalten haben. Diese beiden Berichte können Sie unter den folgenden Fotos lesen.</p>
<div id="attachment_153" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/03/image2.png" rel="lightbox[150]" title="Indianerkinder"><img class="size-large wp-image-153" title="Indianerkinder" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/03/image2-1024x710.png" alt="" width="640" height="443" /></a><p class="wp-caption-text">Indianerkinder im Kinderzentrum in Irai/Brasilien</p></div>
<div id="attachment_154" class="wp-caption aligncenter" style="width: 607px"><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/03/image3.png" rel="lightbox[150]" title="Indianerkinder am Festtag"><img class="size-full wp-image-154" title="Indianerkinder am Festtag" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/03/image3.png" alt="" width="597" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">An Festtagen schmücken sich die Kinder, wie auch die Erwachsenen traditionsgemäß mit einem bunten Federschmuck, wobei auch die Körperbemalung sehr wichtig ist.</p></div>
<h1>Bericht von Frau Elena Mineira</h1>
<p><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/03/image1.png" rel="lightbox[150]" title="Elena erstes Bild"><img class="alignleft size-medium wp-image-157" title="Elena erstes Bild" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/03/image1-300x202.png" alt="" width="300" height="202" /></a>Unten stehend ein Bericht von Frau Elena Mineira, die seit 7 Jahren im Kinderzentrum arbeitet und heute als verantwortliche Koordinatorin mit viel Geschick das Kinderzentrum der Indianergemeinde leitet.</p>
<p>Frau Elena Mineira sagt, dass sie als Indianerfrau in dieser Zeit vieles gelernt hat, um ihrem eigenen Volk beim Kampf gegen Armut und Unterentwicklung zu helfen. Am 2. März sprach sie mit Pater Cyzo Assis Lima, Superior der Fraternität, über ihre Meinung und den Dank für alles was während der 10 Jahre für das Kaingangvolk getan worden ist.</p>
<p><em><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/03/image2.jpg" rel="lightbox[150]" title="Elena"><img class="alignright size-full wp-image-158" title="Elena" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/03/image2.jpg" alt="" width="273" height="640" /></a>„In meinem Herzen, so wie ein Bambus viele, viele Gomes in seinem Holz hat, habe ich Dankbarkeit für die Menschen die vor zehn Jahren mit dieser Mission in unserer Eingeborenengemeinde anfingen. Ohne die Präsenz der Mission wären hier viele Menschen gestorben und das Elend wäre größer gewesen. Das Kinderzentrum wurde sofort als unsere eigene Sache akzeptiert, für das Wohl der Indianer. Sehr oft sind wir ein vergessenes Volk, als wenn wir nicht existieren würden. Aber das Kinderzentrum, direkt am Eingang unserer Gemeinde, wurde für uns wie ein großer, schöner Baum mit süßen Früchten.</em></p>
<p><em>Während der 10 Jahre kamen jeden Tag dutzende Kinder hierher. Hier fanden sie, zuerst in der Person von Frau Iria Grosmann Krumenauer viel Zuneigung und Liebe. Frau Iria hat mir viel übermittelt und mich vorbereitet, dass ich später die Koordination hier übernehmen konnte. Ich mache das jetzt seit 4 Jahren. Während meiner Arbeit konnte ich oft mit Pater Cyzo sprechen und spürte seine Liebe und sein Interesse für das Wohlergehen unseres Volkes. Wie oft kam Pater Cyzo schon sehr müde hier an und hatte dann noch lange Besprechungen mit den Gemeindeführern – er suchte immer Wege für die Weiterentwicklung unseres Volkes. Er sprach auch oft persönlich mit den armen Menschen in ihren Hütten.</em></p>
<p><em>Es wurden viele schöne Sachen gemacht die ich nicht vergessen kann:</em></p>
<ul>
<li><em>Die Speisung der Kinder und auch von vielen armen und alten Menschen der Gemeinde;</em></li>
<li><em>Die Unterstützung damit viele junge Indianer die Hochschule besuchen konnten; einige haben schon ihren Hochschulabschluss und arbeiten in ihrem Beruf;</em></li>
<li><em>Der Bau und die Reform von vielen Häusern für arme Familien;</em></li>
<li><em>Die Einführung von Gemüsegärten bei den Häusern und ein einfaches Gewächshaus für Sämlinge;</em></li>
<li><em>Die Nähmaschinen die den armen Müttern viel geholfen haben;</em></li>
<li><em>Der Bau eines Gemeindehauses damit die Eingeborenen während Regentagen darin weiter an ihrem Kunsthandwerk arbeiten konnten;</em></li>
<li><em>Der Kinderspielplatz ist schön und sicher für unsere Kleinen;</em></li>
<li><em>Oft wurde Schulmaterial für die Dorfschule gespendet;</em></li>
<li><em>Die ganze Zusammenarbeit mit den Jugendlichen und Familien der Gemeinde;</em></li>
</ul>
<p><em>Aber auch die brüderliche Anwesenheit der Menschen der Fraternität die jedes Jahr einige Tage in unserer Gemeinde verbrachten half uns in unserer Selbstachtung als Indianervolk.</em><br />
<em>Viele Mütter finden in der Kaingangsprache nicht die richtigen Worte für den Dank den sie aussprechen wollen.</em></p>
<p><em>Aber ich sage im Namen der Mütter, der Kinder und der ganzen Gemeinde ein großes Dankeschön an die Menschen die uns immer geholfen haben. </em><br />
<em>Ich erinnere mich an die Schwester* aus Deutschland, von deren großen Hilfe für uns Pater Cyzo immer erzählt hat. Ohne sie hätten wir nicht den Fortschritt für unser Volk erleben dürfen. Wir sind sehr glücklich für die 10 Jahre des CCI und allen Menschen, die sich an uns erinnert haben, dankbar. Gott segne immer diese Menschen.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: right;">* Schwester Aurelia Illy– Resonanzprojekt Straßenkinder e. V. Bonn – Deutschland</p>
<div id="attachment_165" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/03/2012-IndianerfrauenNähen..png" rel="lightbox[150]" title="Indianerfrauen beim Nähen"><img class="size-full wp-image-165" title="Indianerfrauen beim Nähen" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/03/2012-IndianerfrauenNähen..png" alt="" width="640" height="423" /></a><p class="wp-caption-text">Indianerfrauen, die im Kinderzentrum die Kleidung für ihre Familien nähen.</p></div>
<h1>Bericht von Frau Caroline dos Santos</h1>
<p>Untenstehend ein kurzer Brief der Frau Carolina aus dem Indianerdorf der Kaingang in Irai. Was sie schreibt, ist die Meinung der gesamten Indianergemeinde, der unser Resonanzprojekt in Verbindung mit der Fraternität von Pater Cyzo Assis Lima in den vergangenen 10 Jahren geholfen hat.</p>
<p>Es ist erstaunenswert zu lesen, wie oft diese Frau das Wort „danke“ benutzt hat. Das zeigt was sie, sowie die Herzen der ganzen Indianergemeinde, fühlen.</p>
<div id="attachment_155" class="wp-caption alignleft" style="width: 267px"><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/03/image1.jpg" rel="lightbox[150]" title="Caroline dos Santos"><img class="size-medium wp-image-155" title="Caroline dos Santos" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/03/image1-257x300.jpg" alt="" width="257" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Caroline dos Santos, 36 Jahre, mit ihrem kleinen Sohn.</p></div>
<p><em>„Ich schreibe diesen Brief über die Wichtigkeit welche das Kinderzentrum (CCI) im Leben meiner Kinder und im Leben von hunderten Kindern in diesen Jahren hatte. In Wirklichkeit waren es tausende Kinder die das Kinderzentrum in unserem Dorf in den letzten zehn Jahren mit Essen, Güte und Mitgefühl betreut hat. Auch die ärmsten Familien erhielten immer Unterstützung vom CCI.</em></p>
<p><em>Mit der Hilfe des CCI´s bekommen meine Kinder jetzt täglich eine Mahlzeit. Ich danke Gott und bitte ihn, die Menschen in Deutschland die unserer Gemeinde helfen, zu segnen, ebenso Pater Cyzo, der sich immer für das Volk der Kaigang eingesetzt hat.</em></p>
<p><em>Ich bitte Gott auch, dass die Mission der Liebe und des guten Willens immer bei uns bleibe, die so viel meiner Familie und der ganzen Gemeinde geholfen hat. Danken möchte ich auch der Mitarbeiterin, unserer Freundin Elena Mineira, die im CCI arbeitet und unsere Kinder so gut versorgt hat. Bei allem was sie machte war sie ein guter Mensch.</em></p>
<p><em>Mit der Einführung des CCI in unserer Gemeinde haben sich viele Sachen verändert. Die Unterernährung ging zurück, heute gibt es keine Kinder mehr, die an Unterernährung sterben und das ist für unsere Gemeinde sehr wichtig. Auch die Ärmsten leiden keinen Hunger mehr, weil sich unser Leben sehr verbessert hat. </em></p>
<p><em>Wir Mütter können unsere eigene Kleidung im Kinderzentrum nähen, unsere jüngeren Kinder können besser lernen und mehr Hoffnung für die Zukunft haben. Ich danke auch allen die sich vor 10 Jahren für die Einführung des Kinderzentrums in unserer Eingeborenengemeinde eingesetzt haben.“</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Projekt &#8220;Hoffnung&#8221; unterstützt Aids-betroffene Jugendliche</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Foto sehen Sie eine junge Ordensfrau – Schwester Aline Girelli. Sie gehört zu dem weiblichen Zweig der Fraternität „Wort und Mission“, die Pater Cyzo Assis Lima gegründet hat. &#8230; <a class="more-link" href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/projekt-hoffnung-unterstutzt-von-aids-betroffene-jugendliche/">Lesen Sie weiter!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/02/image1.jpeg" rel="lightbox[137]" title="Schwester Aline"><img class="alignleft  wp-image-138" title="Schwester Aline" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/02/image1.jpeg" alt="" width="129" height="284" /></a>Auf dem Foto sehen Sie eine junge Ordensfrau – Schwester Aline Girelli. Sie gehört zu dem weiblichen Zweig der Fraternität „Wort und Mission“, die Pater Cyzo Assis Lima gegründet hat.</p>
<p>Schwester Aline arbeitet neben ihrem Studium für das Projekt „Hoffnung“ in Sao Paulo, wo  Kinder und Jugendliche – entweder aidsinfiziert oder aus einer entsprechend kranken Familie kommend – betreut werden.</p>
<p>Schwester Aline gibt uns in ihrem folgenden Bericht einen kleinen Einblick in ihre wichtige Arbeit. Unser Verein  hat den Kindern im Projekt „Hoffnung“ immer wieder auf verschiedene Art und Weise geholfen. Schwester M. Aurelia Illy und Sandra Paul haben sich bei ihrem Besuch im Oktober 2011 von der Notwendigkeit der finanziellen Hilfe für dieses Projekt überzeugt. Schwester Aline berichtet, dass sie bei ihrer Arbeit immer wieder Erfolge und Schmerzen – die dicht beieinander liegen &#8211; erfährt.</p>
<p>Schwester Aline schreibt:</p>
<p><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/02/image2.jpeg" rel="lightbox[137]" title="Band"><img class="alignright  wp-image-139" title="Band" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/02/image2.jpeg" alt="" width="263" height="186" /></a>&#8220;Wir machen bei den Familien mit aidsinfizierten Mitgliedern Hausbesuche. Dabei spüren und fühlen wir immer wieder die große Traurigkeit und den Schmerz dieser armen Menschen. Obwohl AIDS ihre Opfer nicht nach Klassenzugehörigkeit  „aussucht“ wirkt sie sich ganz ohne Zweifel viel grausamer unter den Armen aus. Diesen fehlt die richtige Ernährung und die ärztliche Versorgung durch den öffentlichen Gesundheitsdienst, der überhaupt nicht gewährleistet ist. Woher sollten die Kranken auch das Geld nehmen, um solche Dienste zu bezahlen? Hinzu kommt, dass Aidskranke in unserem Land an Vorurteilen im Umgang mit der schrecklichen Krankheit und durch Diskriminierung in der Öffentlichkeit zu kämpfen haben.</p>
<p>Die Anzahl der mit dem HIV Virus infizierten Personen ist am Wachsen. Leider machen viele der gefährdeten Menschen  nicht den notwendigen Test und die entsprechenden Untersuchungen mit, aus Angst vor dem Resultat und wegen fehlender Unterstützung, sowohl in der Gesellschaft, als auch in deren Familien.</p>
<p>Dadurch, dass wir bei den Hausbesuchen Zeit für die Menschen und ihre Probleme haben und wir uns ganz individuell um ihre Notlage kümmern, können wir Betroffene aufrichten und sie während ihrer Therapie begleiten. Die Wiederherstellung ihres Selbstwertgefühles, unser Angebot für ganzheitliche Hilfe, um die Wunden des Körpers und der Seele zu heilen, ist uns ein wichtiges Ziel. Unsere Erfolge sind oft klein, aber von enormer Signifikanz.</p>
<div id="attachment_140" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/02/image3.jpeg" rel="lightbox[137]" title="Jugendliche im Projekt &quot;Hoffnung&quot;"><img class="size-full wp-image-140" title="Jugendliche im Projekt &quot;Hoffnung&quot;" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2012/02/image3.jpeg" alt="" width="448" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Jugendliche im Projekt &quot;Hoffnung&quot;</p></div>
<p>Wir leiden immer wieder darunter, dass wir manches mal unseren Kampf “für das Leben” verlieren und dass Kinder, Jugendliche oder Mitglieder einer “kranken” Familie sterben.</p>
<p>Ich denke an Evelyn Santos Roldao, sie verließ uns im November 2011 im Alter von 19 Jahren. Sie hinterließ ihre Großmutter und 5 jüngere Geschwister, für die sie finanziell gesorgt hat. Evelyn war seit ihrem 5. Lebensjahr Vollwaise und wurde mit ihren Geschwistern von der Großmutter versorgt – unter bitterster Armut leben alle miteinander. Aufgrund der schwierigen, finanziellen Verhältnisse musste Evelyn schon sehr jung anfangen zu arbeiten, um ihrer Großmutter und den Geschwistern zu helfen. Nie war sie traurig und trotz der schweren Last, die sie tragen musste, lächelte sie immer. Jetzt haben wir einen Engel mehr im Himmel, der uns mit seinem LICHT begleitet.</p>
<p>Trotz dieser “Leiden”, die wir bei unserer Arbeit erfahren, setzen wir viel HOFFNUNG auf Gott und die Menschen, die uns durch das Resonanzprojekt Strassenkinder e.V. Bonn unterstützen.</p>
<p>DANKE und HOFFNUNG für Ihr Leben</p>
<p>wünscht Ihnen Schwester Aline Girelli</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">aus Sao Paulo/Brasilien”<strong><em></em></strong><strong><em></em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Musikgruppe KI GAROTADA aus dem Projekt &#8220;Immer wachsen&#8221;</title>
		<link>http://www.strassenkinder-brasilien.com/musikgruppe-ki-garotada-aus-dem-projekts-immer-wachsen/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 09:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt “Immer wachsen”]]></category>
		<category><![CDATA[Zentrum]]></category>

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		<description><![CDATA[Jugendliche aus dem Projekt “Immer wachsen” in Santa Cruz do Sul/Brasilien haben eine Musikband gegründet. Sie wollen durch dieses großartige Hobby anderen Freude bereiten und ihre Freizeit sinnvoll nutzen. Wir &#8230; <a class="more-link" href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/musikgruppe-ki-garotada-aus-dem-projekts-immer-wachsen/">Lesen Sie weiter!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jugendliche aus dem Projekt “Immer wachsen” in Santa Cruz do Sul/Brasilien haben eine Musikband gegründet. Sie wollen durch dieses großartige Hobby anderen Freude bereiten und ihre Freizeit sinnvoll nutzen. Wir stellen diese Gruppe und vier Jugendliche daraus vor.<strong></strong></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/gallery/musikband/band.jpg" alt="Die Band" width="608" height="405" /><br />
<strong>Frau Vanessa Bauer, Sozialassistentin vom Projekt „Immer wachsen“ schreibt:</strong></p>
<p>Die vier Jugendlichen, die untenstehende Berichte geschrieben haben, sind Teil der Musikgruppe KI GAROTADA die aus 9 Jugendlichen besteht. Diese Gruppe kommt aus dem Projekt „Immer wachsen“. Sie spielen jedes Mal besser und sind ein Beispiel der Weiterentwicklung und Motivation für die anderen armen Jugendlichen. Ich bewundere Ihre Beharrlichkeit und Fähigkeit Schwierigkeiten zu überwinden. Sie brauchen noch mehr Instrumente, denn die, die sie benutzen, sind ausgeliehen. Die Gruppe spielt auch bei verschiedenen Veranstaltungen und erobert so die Sympathien der Zuhörer. Ich möchte daran erinnern, dass sie alle sehr arm sind und aus Familien mit vielen Schwierigkeiten kommen (Favelas).</p>
<p><strong>David Rafael R. dos Santos, 20 Jahre alt</strong></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/gallery/musikband/david.jpg" alt="David" width="158" height="196" />„Als ich in das Projekt eintrat, war ich überrascht über die Menschlichkeit der Personen und der Monitoren. Ich habe verschiedene Werkstätten durchlaufen: Bäckerei, Schneidern, Informatik, Kunsthandwerk und Kerzen, Gärtnerei und was ich am meisten mochte: Singen. Der wichtigste Moment im Projekt war, als ich ausgesucht wurde um eine Berufsausbildung als Mechaniker in der Berufsschule SENAI zu besuchen (Anmerkung des Übersetzers: SENAI: Das ist eine Eliteberufsschule in Brasilien, von denen es in Brasilien sehr wenige gibt).</p>
<p>Als ich meine erste Anstellung fand, war das für mich ein Traum. Mein eigenes Geld zu haben und meiner Mutter und Brüdern helfen zu können, hat mich glücklich gemacht. Denn damals war es nur ich, meine Mutter und meine Brüder.</p>
<p>Heute arbeite ich an dem Platz der mich zu einem nützlichen Menschen gemacht hat, ich arbeite im Institut Humanitas Fraternität – Projekt “Immer Wachsen“, ich bin der Verantwortliche für Gesang und Gitarre. Ich bin zufrieden wo ich bin und möchte mich immer weiter entwickeln. Ich wünsche denen die mit der Fraternität in Brasilien zusammenarbeiten viel Glück und viel Licht.“</p>
<p><strong><img class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/gallery/musikband/fabiano.jpg" alt="Fabiano" width="173" height="240" />Fabiano dos Santos, 23 Jahre alt</strong><br />
Schulbildung: 8 Jahre Grundschule</p>
<p>“Ich nehme am Projekt seit 2004 teil, es ist der schönste Teil meines Lebens, ich lernte mit anderen Menschen zusammen zu leben, ich lernte was richtig ist und falsch. Ich liebte den Chor und Tanzen und arbeitete gerne in die Werkstatt für Kerzen und Schneidern. Der schönste Tag in meinem Leben war, als ich in die Tanz- und Singgruppe eintreten durfte, denn es war immer mein Traum, mich vor einem Publikum zu präsentieren und Applaus zu erhalten.</p>
<p>Im Projekt lernte ich viele Sachen, immer den Nächsten zu respektieren, in Harmonie zusammenleben, immer Gutes tun und an Gott zu glauben. Ich bin nur aus dem Projekt ausgetreten um einen Kurs, der vom Projekt vermittelt wurde, zu besuchen. Zur Zeit arbeite ich offiziell registriert (Anmerkung des Übersetzers: Also nicht Schwarzarbeit, was in Brasilien sehr häufig ist) beim Bürgermeisteramt auf dem Gebiet Recycling.</p>
<p>Mit großer Begeisterung half ich, unsere Musikgruppe zu gründen. Aber es fehlten die Instrumente, am Anfang spielten wir mit einem „Cavaco“ (brasilianisches Musikinstrument) und einem Eimer aus Aluminium, da baten wir das Institut Humanitas um Hilfe. Und wie immer, sie halfen uns. Heute machen wir unsere Vorführungen an verschiedenen Orten der Stadt Santa Cruz do Sul und unser Traum ist,  eines Tages eine CD zu produzieren und unsere Kunst weiter zu verbreiten. So sind wir frei von Drogen und Kriminalität und gehen unseren eigenen Weg. Singen bringt den Menschen Freude und wir machen es mit viel Liebe.“</p>
<p><strong>Jackson Michael Ribeiro, 18 Jahre</strong><br />
Lebt mit seinen 3 Geschwistern bei seiner Mutter</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/gallery/musikband/jackson.jpg" alt="Jackson" width="145" height="219" />„Während meiner Teilnahme am Projekt war ich in einigen Werkstätten, ich erinnere mich an Kunst, Gärtnerei, Sport, Bäckerei, Informatik. Der Lehrer, der mich wirklich beeindruckte war der Sportlehrer Rafael Weiss, er lehrte mich Respekt zu haben, eine gute Zusammenarbeit mit anderen, er brachte mir auch bei, dass man nicht immer gewinnen kann, mit anderen Worten, wir werden nicht immer Gewinner sein, aber wir müssen mit unseren Niederlagen umgehen können. Aus diesem Grund erinnere ich mich immer an die Zeit beim Projekt, denn bis heute trage ich in mir diese und viele andere Sachen, die ich gelernt habe.</p>
<p>Ein Ereignis das mich tief beeindruckte war, als nach einem sehr guten Jahr ein Ausflug geplant wurde. Er war kein einfacher Ausflug, denn es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich das Meer sehen konnte. Und nach drei Stunden Reise da sah ich es, es war etwas das mich für immer beeindruckt hat.</p>
<p>Im Projekt lernte ich viele Sachen: Respekt vor anderen, ich lernte meinen Mund zu halten, wenn andere sprachen, ich lernte nähen, Fußball spielen, mit einem PC umzugehen, ich habe gelernt Unterschiede zu respektieren, ich lernte, dass nicht alles vom Himmel fällt, dass man sich anstrengen muss um unsere Träume zu realisieren. Ich verließ das Projekt nur weil ich eine Lehre begann – auch das hat mir das Projekt vermittelt.</p>
<p>Mit großer Freude spiele ich in der Musikgruppe KI GAROTADA. Am Anfang spielten wir nur  aus Lust an der Sache und um eine berühmte Gruppe zu werden. Wir hatten nur einen Blecheimer als Instrument, verstanden nicht viel von Musik, später baten wir um Hilfe vom Projekt, weil wir keine Instrumente hatten. Es wurden uns einige ausgeliehen, aber es fehlt noch vieles, um eine berühmte Gruppe zu werden. Aber wir geben nicht auf und wir sind auch ein Beispiel für andere Jugendliche unseres Stadtteils. Danke für die Unterstützung!“</p>
<p><strong><img class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/gallery/musikband/clisman.jpg" alt="Clisman" width="140" height="240" />Clisman de Oliveira Calisto, 17 Jahre</strong><br />
Schulbildung: Grundschule und 1 Jahr Gymnasium</p>
<p>„Von 2005 bis 2009 war ich beim Projekt. Bevor ich dort aufgenommen wurde war ich mehr auf der Straße als zu Hause. Ich hatte auch nicht viel Freunde. Die Jahre im Projekt waren sehr emotional, denn dort lernte ich Menschen zu respektieren, begann viele Freundschaften mit anderen Personen, nicht nur mit Personen aus unserer Nachbarschaft, sondern auch aus anderen Stadtteilen. Am liebsten ging ich in die Werkstätten für Sport, Gärtnerei, Kunst und Informatik. Aber was ich wirklich am meisten mochte, das war Singen, denn meine Liebe zur Musik ist groß.</p>
<p>Ich lernte viele Sachen für mein ganzes Leben wie Respekt und Verantwortung und das Leben so zu sehen wie es ist. Ich lernte, wenn ich gut bin kann ich noch besser werden.</p>
<p>Wir gründeten die Gruppe, weil wir uns untereinander schon kannten und alle von einer Musikgruppe träumten. Wir begannen mit einem einfachen Blecheimer und momentan spielen wir mit geliehenen Instrumenten. Wir geben die Hoffnung nicht auf und sehen optimistisch immer in die Zukunft. Ich danke für alle Art der Unterstützung die ich erhalten habe, so dass ich jetzt ein besserer Mensch bin!“.</p>
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		<title>Unsere Homepage erstrahlt im neuen Design</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 00:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flomar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell (Only)]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren gibt es nun schon die Homepage unseres Vereins Resonanzprojekt Straßenkinder Brasilien. So können wir unsere Arbeit aufzeigen und über Berichte von den Zentren in Brasilien, aber auch &#8230; <a class="more-link" href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/unsere-homepage-im-neuen-design/">Lesen Sie weiter!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren gibt es nun schon die Homepage unseres Vereins Resonanzprojekt Straßenkinder Brasilien. So können wir unsere Arbeit aufzeigen und über Berichte von den Zentren in Brasilien, aber auch über einzelne Personen, vermitteln wie Ihre Unterstützung beiträgt die Situation zu verbessern.</p>
<p>Um die Arbeit an der Homepage leichter zu gestalten und bessere Möglichkeiten der Weiterentwicklung zur Verfügung zu haben, wurde die Seite nun auf ein neues System umgestellt. Leider ist es bis jetzt nicht möglich, alle Information der alten Seite zu übernehmen. Nach und nach wird die neue Präsenz sich wieder mit Details füllen und umfangreiche Informationen bieten.</p>
<p>Möchten Sie in der Zwischenzeit auf die &#8220;alten&#8221; Berichte zurückgreifen, ist eine archivierte Version der Seite unter <a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/v1/?disp=main" title="http://www.strassenkinder-brasilien.com/v1/?disp=main" target="_blank">www.strassenkinder-brasilien.com/v1/?disp=main</a> zu finden. Weiters gibt es auch im Menü einen direkten Link.</p>
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		<title>Weihnachtsbrief 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 06:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flomar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[Anschreiben Weihnachtsbrief 2011 als PDF-File Bericht Weihnachtsbrief 2011 als PDF-File]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href='http://marschoun.net/b2/wp-content/uploads/2011/12/2011_weihnachten_anschreiben.pdf'>Anschreiben Weihnachtsbrief 2011 als <img src="http://marschoun.net/b2/wp-content/uploads/2011/10/sys_pdf.jpg" /> PDF-File</a></li>
<li><a href='http://marschoun.net/b2/wp-content/uploads/2011/12/2011_weihnachten_bericht.pdf'>Bericht Weihnachtsbrief 2011 als <img src="http://marschoun.net/b2/wp-content/uploads/2011/10/sys_pdf.jpg" /> PDF-File</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Hilfe mit großer Wirkung für ein kleines Mädchen in Sao Paulo</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 06:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flomar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hat mir Pater Cyzo Assis Lima aus Sao Paulo eine Frage gestellt, die mir sehr nahe gegangen ist. Die Mutter eines behinderten 8jährigen Mädchens mit Namen Rayana &#8230; <a class="more-link" href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/hilfe-mit-groser-wirkung-fur-ein-kleines-madchen-in-sao-paulo/">Lesen Sie weiter!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hat mir Pater Cyzo Assis Lima aus Sao Paulo eine Frage gestellt, die mir sehr nahe gegangen ist. Die Mutter eines behinderten 8jährigen Mädchens mit Namen Rayana bat um Hilfe für ihre Tochter. Die Familie lebt in den Favelas von Sao Paulo und weiß nicht, wie sie Rayana zu einem einigermaßen menschlichen Leben helfen kann.</p>
<div id="attachment_82" class="wp-caption aligncenter" style="width: 234px"><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2011/12/rayana_01.jpg" rel="lightbox[76]" title="Rayana mit ihren Eltern"><img src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2011/12/rayana_01-224x300.jpg" alt="" title="Rayana mit ihren Eltern" width="224" height="300" class="size-medium wp-image-82" /></a><p class="wp-caption-text">Rayana (rechts) mit ihren Eltern und ihrer leiblichen Schwester. Von Geburt an ist sie gelähmt und konnte nie selbstständig laufen. Natürlich war bisher ein Schulbesuch unmöglich.</p></div>
<p>Die Eltern baten um Hilfe, damit ihr Kind ins Leben geführt werden kann und durch eine Schulausbildung für ihr Leben vorbereitet wird.</p>
<p><a href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2011/12/rayana_02.jpg" rel="lightbox[76]" title="Die meiste Zeit muss Rayana im Bett verbringen"><img src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/wp-content/uploads/2011/12/rayana_02-188x300.jpg" alt="" title="Die meiste Zeit muss Rayana im Bett verbringen" width="188" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-83" /></a>Die meiste Zeit musste Rayana im Bett verbringen. Sie vermisste die Kinder ihres Alters, die mit ihr spielen und mit denen sie in der Schule lernen konnte. Welch eine Zukunft lag vor ihr? Die Eltern sehen die Not ihres Kindes und hörten, dass Pater Cyzo Assis Lima Verbindungen nach Deutschland u. Europa hat. Und darum baten sie um Hilfe für ihr Kind. Als mir Pater Lima die nebenstehenden Fotos schickte, war mir klar, dass wir Rayana helfen mussten.</p>
<p>Ein treuer Freund der wahren CARITAS ist Herr Dr. Winter, der 1. Vorsitzender der Deutschen Zahnärzte Deutschlands. In Zusammenarbeit mit den Eltern von Rayana, Pater Cyzo Assis Lima und Herrn Dr. Winter haben wir durch eine Sonderaktion für Rayana eine Gehhilfe finanziert und dem Vater ein gebrauchtes Auto gekauft, damit er das Kind täglich zur Schule bringen kann.</p>
<p>Durch die nachstehende Fotoserie möchten wir Sie, liebe Besucher unserer Homepage am Glück dieses Kindes teilnehmen lassen. Mit wenigen Mitteln haben wir Großartiges erreicht. Rayana macht die ersten Schritte in ein neues, hoffnungsvolles Leben.</p>
<p>Die Eltern sagen mit Rayana DANKE!</p>
<p><a title="Das frohe Lächeln  des Kindes zeigt, wie dankbar und glücklich Rayana heute ist" href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/v1/images/rayana_03.jpg" rel="lightbox[grp]"><img src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/v1/images/rayana_03.jpg" alt="" width="250" border="1" /></a></p>
<p>Das frohe Lächeln des Kindes zeigt, wie dankbar und glücklich Rayana heute ist.</p>
<p><a title="Sr. Aline, aus der Gemeinschaft von P. Lima betreut die Familie in Sao Paulo" href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/v1/images/rayana_04.jpg" rel="lightbox[grp]"><img src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/v1/images/rayana_04.jpg" alt="" width="250" border="1" /></a></p>
<p>Sr. Aline, aus der Gemeinschaft von P. Lima betreut die Familie in Sao Paulo.</p>
<p><a title="Jeden Tag bringt der Vater Rayana mit der Gehhilfe zur Schule" href="http://www.strassenkinder-brasilien.com/v1/images/rayana_05.jpg" rel="lightbox[grp]"><img src="http://www.strassenkinder-brasilien.com/v1/images/rayana_05.jpg" alt="" width="490" border="1" /></a></p>
<p>Jeden Tag bringt der Vater Rayana mit der Gehhilfe zur Schule. Ohne das Auto wäre die ganze Aktion &#8220;Schule für Rayana&#8221; nicht möglich gewesen.</p>
<p>Allen Menschen, die unseren kleinen Verein unterstützen, sagen wir ein ganz herzliches DANKE. Bitte unterstützen Sie uns auch weiter, damit solch kleine, große Wunder der Liebe geschehen können.</p>
<blockquote><p>Bonn, Juni 2011<br />
Schwester M. Aurelia Illy<br />
1. Vorsitzende</p></blockquote>
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		<title>Weihnachtsbrief 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 06:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flomar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[Anschreiben Weihnachtsbrief 2010 als PDF-File Bericht Weihnachtsbrief 2010 als PDF-File]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href='http://marschoun.net/b2/wp-content/uploads/2011/12/2010_weihnachten_anschreiben.pdf'>Anschreiben Weihnachtsbrief 2010 als <img src="http://marschoun.net/b2/wp-content/uploads/2011/10/sys_pdf.jpg" /> PDF-File</a></li>
<li><a href='http://marschoun.net/b2/wp-content/uploads/2011/12/2010_weihnachten_bericht.pdf'>Bericht Weihnachtsbrief 2010 als <img src="http://marschoun.net/b2/wp-content/uploads/2011/10/sys_pdf.jpg" /> PDF-File</a></li>
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